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Löwen werden besser, für den Sieg reicht es noch nicht!

02.01.2020 - von Noah Ottenschlaeger, Foto: Cermak


Löwen werden besser, für den Sieg reicht es noch nicht!

Die ARKADIA TRAISKIRCHEN LIONS können 40 Minuten lang nicht mit den Gästen aus Wels mithalten.

ARKADIA TRAISKIRCHEN LIONS vs. Raiffeisen Flyers Wels 60:88 (21:16, 32:35, 49:65)

Die Löwen starten mit Shawn Ray, Paul Isbetcherian, Aleksander Andjelkovic, Maris Ziedins und Oscar Schmit ins Spielgeschehen. Jan Razdevsek kann heute aufgrund von Rückenproblemen nicht am Spiel teilnehmen. Die Welser beginnen mit Derek Jackson Jr., Davor Lamesic, Cameron Delaney, Benjamin Blazevic und Jarvis Ray. 

Die Löwen kommen sofort defensiv und offensiv solide ins Spiel. Die Welser haben in der gesamten ersten Halbzeit grobe Probleme bei der Set-Offense, dies ist auch auf die Kappe der guten Teamdefense der Löwen zu schreiben. Besonders die Low-post Spieler können mit einer guten Verteidigung überzeugen, am Ende liegen die LIONS um 5 Punkte vor den Welsern.

In den ersten fünf Minuten des zweiten Viertel können die Traiskirchen Lions dort weiter machen wo sie im ersten Abschnitt aufgehört haben. Durch eine solide Teamdefense können sie ihre Führung verteidigen, die Flyers scoren hauptsächlich in Fastbreak-Situationen. Vor der Halbzeitpause können die Welser ihre Offensive ankurbeln und Fehler in der Verteidigung eliminieren. Deshalb führen sie nach 20 Minuten um 3 Zähler.

Nach der Halbzeitpause ist es ersichtlich, dass die Flyers Wels sich besser auf die Systeme der LIONS angepasst haben. Die Löwen haben größere Probleme konsistent Punkte zu produzieren und müssen sich auf viele Einzelaktionen verlassen. Wels macht in diesen 10 Minuten ganze 30 Punkte, Traiskirchen jedoch nur 17 Zähler.

Auch im vierten Viertel finden die LIONS ihren Rhythmus nicht und können in den ersten fünf Minuten nur 2 Zähler verwerten. Das ist in der österreichischen Basketball Superliga zu wenig, um ein Spiel zu gewinnen.

Eine Verbesserung ist ganz klar zu erkennen, die Spieler können immer besser die Anforderungen unseres neuen Headcoachs Markus Pinezich erfüllen. In der ersten Halbzeit war es ein Spiel auf gleichem Niveau - darauf muss man aufbauen!

Shawn Ray 20, Oscar Schmit 11, Isbetcherian 9, Georg Gentner und Maris Ziedins je 7, Nikica Nikolic 4, Duck 2, Sebastian Lesny, Zarko Parlov, Aleksandar Andjelkovic