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Landesliga unterliegt den 6ers Klosterneuburg!

08.04.2017 - von Dominic Mhlbacher, Foto: Franz Michalski


Landesliga unterliegt den 6ers Klosterneuburg!

In einem kämpferischen Spiel können die LIONS zwar eine gute Defense zeigen, aber offensiv reicht es nicht, um die treffsicheren Klosterneuburger zu besiegen.

LL: YOUNG LIONS vs. 6ers Klosterneuburg 27:32 (59:75)

Die Landesligalöwen sind zwar dezimiert, aber starten mit umso mehr Kampfgeist in die Partie. Interimscoach A. Handler schickt zu Beginn Pelc, Graf, P. Handler, Baumgartner und Sostar aufs Feld. Auf der Gegenseite beginnen Koller, Strahberger, Gschwind, Stuppacher und Nagl. Harte Arbeit in der Verteidigung und am Rebound machen den Gegnern Probleme und die Löwen können sich gegen Ende des ersten Spielabschnittes durch einen Dreier von Mosböck absetzen.

Im zweiten Viertel finden die 6ers dann ein wenig besser in die Partie und stellen auch teilweise auf Zonenverteidigung um. Das bringt die Hausherren aus dem Konzept und die Würfe finden nicht mehr den Weg in den Korb. Bis zur Halbzeit liegen die Gäste mit fünf Punkten voran.

Nach der Pause geht es hin und her. Zuerst setzen sich die Klosterneuburger ab, doch dann kontern die Löwen angeführt von Graf und P. Handler mit einem tollen Run, welcher das Spiel offenhält. Leider folgen dann mehrere umstrittene Pfiffe auf beiden Seiten und die Partie wird sehr emotional. Daraus resultieren Foulprobleme für die LIONS und auch der Spielfluss ist ein wenig irritiert.
Die 6ers spielen dann routiniert zu Ende und steigen somit ins Finale der Landesmeisterschaft auf.
Die Landesligalöwen treffen im Spiel um Platz 3 auf Deutsch-Wagram.

Graf 20, Pelc 13, Baumgartner 11, Handler, Sostar je 6, Mosböck 3, Gaster, Rosecker, Güttl;

Fazit: Aggressive Defense und gute Reboundarbeit über 40 Minuten sind vielversprechend aber gegen die routinierten Klosterneuburger muss auch in der Offense vieles gelingen. Zu viele Passfehler und Schiedsrichterentscheidungen bringen die LIONS aus dem Rhythmus und dieser kehrt im vierten Viertel auch nicht wieder. Es gilt jetzt den Kopf hochzuhalten und hart weiterzuarbeiten.