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U10 Red mit erster Talentprobe gegen Klosterneuburg und Deutsch Wagram!

12.11.2016 - von Albert Handler


U10 Red mit erster Talentprobe gegen Klosterneuburg und Deutsch Wagram!

In den ersten Meisterschaftsspielen trafen die jungen Löwen auf Klosterneuburg und Deutsch Wagram. Gegen die Dukes musste man eine Niederlage einstecken, gegen Deutsch Wagram zeigten die Junglöwen aber ihr Potenzial und besiegten die Hausherren.

U10 Red: LIONS vs. Basket Dukes 42:64 (20:32)

Im ersten Spiel des Tages traf man auf Klosterneuburg, die das erste Spiel gegen Deutsch Wagram klar gewinnen konnten. Die Klosterneuburger zeigten von Beginn an ihre körperliche Überlegenheit und scorten durch Nr.15, Rabl einfache Punkte. Etwas überrascht von den druckvollen Klosterneuburgern, brauchten die Löwen etwas länger um sich vollkommen auf das Spiel zu fokussieren. Die Dukes verwalteten ihren Vorsprung bis zur Pause gekonnt und stellten auf 32:20.

Im dritten Viertel hielten die Löwen besser mit und konnten den Rückstand verkleinern, leider sprangen viel zu viele Bälle wieder aus dem Korb und Klosterneuburg dominierte am Rebound.

Im letzten Viertel drehten die Dukes nochmal auf, vergrößerten den Abstand und gewannen schließlich verdient, wenn auch etwas zu hoch, mit 64:42.

Steinberger 14, Divoky 8, Baumann 6, Buhl 6, Wimmer 4, Vukovic 2, Hamulic 2, Schweiger, Milakovic, Jäger, Ravlic, Fangl;

U10 Red: LIONS vs. Deutsch Wagram 46:28 (20:16)

Nach der ernüchternden Niederlage gegen Klosterneuburg folgte das Spiel gegen Deutsch Wagram. Auch im zweiten Spiel konnten die Löwen ihre Unsicherheit nicht ablegen und somit nie ihr volles Potenzial ausspielen. Bis zur Pause führten sie nur mit 20:16. Im dritten Abschnitt verteidigte man besser und vorne vielen die Bälle etwas öfters in den Korb. Im letzten Abschnitt zeigten die Löwen dann ihren besten Basketball am Wochenende und siegten schließlich mit 46:28.

Steinberger 10, Buhl 8, Fangl 8, Vukovic 6, Milakovic 6, Divoky 4, Schweiger 2, Jäger 2, Hamulic, Ravlic, Wimmer, Baumann;

Coach Albert Handler: „Wir haben gesehen, dass wir noch viel zu arbeiten haben und werden uns bis zum nächsten Turnier noch steigern müssen. Der Einsatz und Wille der Spieler ist super und mit etwas mehr Glück im Abschluss würde die Sache auch anders aussehen. Mit insgesamt 12 (!) Spielern und maximal fünf einsetzbaren Spielern pro Viertel ist es aber schwer, einen Rhythmus zu finden, daran müssen wir noch arbeiten.“