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Geschichte
1966/67
Im Frühjahr 1966 erste Trainingsversuche. Im Herbst Meldung zum Meisterschaftsbetrieb des NBBV. Am 24. Oktober Bewilligung der Turnsaalbenützung in der Volksschule. Am 15. November 1966 erstes Meisterschaftsspiel (Schüler gegen Oberwaltersdorf).
1967/68
Erste Knabenmeisterschaft des NBBV - Möllersdorf gleich mit zwei Mannschaften dabei.
1968/69
Wiener Funktionärsteam (UKJ Wien-Land) spielt als Herrenmannschaft von UKJ Möllersdorf.
1969/70
Der Nachwuchs läßt aufhorchen: 2. Platz für Schüler und Knaben.
1970/71
Erster Meistertitel für Möllersdorf (Knaben).
1972/73
UKJ Möllersdorf erstmals in allen Altersklassen (Herren bis Knaben) vertreten. Meistertitel für Jugend (Maul- und Klauenseuche!) und Knaben.
1973/74
Unsere Herren steigen in die 1. Klasse auf. Erste NBBV-Meisterschaft für Miniknaben. In Möllersdorf spielt schon ein „Zweitklassler“ Basketball. Erfolgreichstes Nachwuchsjahr: Von 5 Meistertiteln der männlichen Nachwuchs- bewerbe gehen 4 an Möllersdorf (Junioren, Schüler, Knaben und Miniknaben.)
1974/75
Idee einer Spielgemeinschaft mit Oberwaltersdorf. Formelle Vereinsgründung, erster gewählter Vorstand. Meistertitel für Schüler und Miniknaben.
1975/76
Erstmals werden auch Schüler der 1. Volksschulklasse zum Training eingeladen. Meistertitel für Jugend, Knaben und Miniknaben.
1976/77
18./19. September "10 Jahre UKJ Möllersdorf". Jubiläumsturnier in der neuen Doppelhalle. Aufstieg der Herren in die Landesliga. Gründung einer zweiten Herrenmannschaft.
1977/78
Sponsor Radelsbeck & Schatko für Herren I. Internationales Turnier zu "50 Jahre Stadt Traiskirchen". Herren I erringen Landesmeistertitel und steigen in die Bundesliga B auf. Meistertitel für Jugend und Knaben.
1978/79
Herren I bekommen einen neuen Sponsor: Kokoskuppel Blaschke. Sie steigen aus der Bundesliga wieder ab. Nachwuchs-Filiale in Traiskirchen gegründet. Jugendspieler Eidher im Österreich-Team. Erstmals seit 1971/72 kein Nachwuchsmeistertitel. 1. BABAMEIA-Fest.
1979/80
Herren I im Semifinale des Österr. Cupbewerbes. Herren II steigen in die 1. Klasse auf. Auch die Jugend um die Schüler bekommen einen Sponsor: Reste Center Möllersdorf. Meistertitel für Jugend und Miniknaben.
1980/81
Die Brüder Herbert und Hermann Killian im Österreich-Team. Wieder einmal kein Meistertitel. Dafür aber der 15.Geburtstag des Vereins.
1981/82
Herren Landesmeister, aber bei den Aufstiegsspielen gescheitert. Junioren sind Landesmeister, erreichen Bronze bei den Staatsmeisterschaften. Jugend spielt mit Tribuswinkler "Gastspielern". Meistertitel für die Knaben. Hermann Killian und Thomas Kopecky im Jugend-Nationalteam..
1982/83
UKJ Möllersdorf und UBBT gründen gemeinsam Tochterverein UBMT zwecks Leistungskonzentration. Meistertitel für Schüler, aber bei Staatsmeisterschaft ausgeschieden. Neue Mini-Regel für Knaben und jünger. Hermann Killian und Thomas Kopecky im Junioren-Nationalteam.
1983/84
Herren I sind plötzlich eine Bundesliga A - Mannschaft. Junioren werden Landes- meister und erringen Gold bei den Staatsmeisterschaften. Schüler werden Landesmeister und erringen Silber bei den Staatsmeisterschaften.
1984/85
Dreipunkte-Regel wird eingeführt. Ab Jänner erstmals Möllersdorfer Legionär: Phil Wagner. Knaben erringen Meistertitel.
1985/86
JUVINA wird Zusatzsponsor. Großzügiger Beitrag auch von Modehaus Pokorny (Ma.Enzersdorf). Dadurch Legionär für ganze Saison möglich: Renaldo O`Neal. Michael Sturmayr wird Trainer bei Möllersdorf und bringt aus Wien Spieler mit. Mit diesen wird UBMT II Landesmeister, verzichtet aber auf die Aufstiegsspiele. Jugend zwar nur Zweiter in NÖ, holt sich aber Silber bei den Staatsmeisterschaften, da dieser Bewerb nicht mehr auf Landesmeister beschränkt. Miniknaben werden Landesmeister. - 20jähriges Jubiläum.
1986/87
Bundesliga 5. Platz - bisher beste Plazierung. Doppelsieg in der Landesliga: UBMT II vor UBMT III. Die Schüler werden Landesmeister und erringen Silber bei den Staatsmeisterschaften. Beim Nö.UNION-Cup holen sie Gold. Gold im Nö.UNION-Cup auch für die Miniknaben. Christian Babouck im Nationalteam bei den Junioren, Stefan Rheindt bei der Jugend.
1987/88
Neuer Bundesliga-Trainer Döppes. Spielgemeinschaft mit Klosterneuburg, Reisen nach Seoul und Peking. Gastspiel in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Hermann Killian weiterhin im Nationalteam, Jochen Hense im Teamkader der Junioren. Kein einziger Landesmeistertitel. Tod des langjährigen Präsidenten des NBBV Friedrich Koch.
1988/89
Spielertrainer O´Neal. Casinos Austria und Winterthur Versicherungen als neue Sponsoren. Erwin Lang als begeisternder Hallensprecher. Großartige Knabenmannschaft unter Zaschka/Pribila: Landesmeister - Gold im Nö.UNION-Cup und ebenso im Österr.UNION-Cup.
1989/90
Erstmals im Europacup (Korac-Cup). Zur Halbzeit neuer Trainer: Murat Ersek: Mit ihm 3.Platz in der Bundesliga - bisher beste Plazierung. Miniknaben werden Landesmeister. UBMT - der Tochterverein von UKJ Möllersdorf und UBBT wird aufgelöst.
1990/91
Zum silbernen Jubiläum (25 Jahre UKJ Möllersdorf) der Staatsmeistertitel bei den Herren. Maßgeblich beteiligt der neue Legionär Oto Maticky. Ausscheiden im KORAC-Cup in der 1. Runde gegen Braine (Belgien). Die Schüler unter Herbert Killian werden Landesmeister und holen sich bei den Staatsmeisterschaft Silber.
1991/92
Statutenänderung: Wir haben ein Präsidium - 1. Präsidentin Ingrid Tichy-Schreder. Der wiedergenesene Lucas Hajda wieder bei Möllersdorf. Ausscheiden im Cup der Meister gegen den 12fachen belgischen Meister Mechelen in der 1. Runde. Schlechtes Abschneiden in der Superliga: Ablöse von Trainer Ersek - Interimstrainer Helmut Niederhofer. Vizemeister Möllersdorf (gegen SPI Wien). Unsere Jüngsten (jetzt Mini II genannt) werden unter Karl Moullion Landesmeister. Neuwahlen: Pfarrer Tscherney übergibt nach 26 Jahren Amt als Obmann an Niederhofer.
1992/93
Neuer Bundesligatrainer Craig Nance, Co-Trainer Franz Zderadicka. Ausscheiden im Cup der Cupsieger gegen Bamberg in der 1.Runde. Durch Niederlage im Semifinale gegen Flyers Wien heuer nicht im Finale. Flüchtlinge aus Bosnien spielen in österreichischen Basketballmannschaften - auch bei Möllersdorf. Kommerzialrat Ernst Blaschke, unser erster Bundesliga-Sponsor stirbt. Wechsel im Nö. Basketballverband: Franz Neunteufel (St.Pölten) neuer Präsident statt Hans Altmann.
1993/94
Ausscheiden im KORAC-Cup gegen Leon (Spanien) in der 1. Runde. Erstmals Ermittlung eines echten Cupsiegers - aber Möllersdorf verliert das Finale gegen St. Pölten. Dafür Sieg gegen St. Pölten in der Meisterschaft = der 2. Herrenstaatsmeistertitel in der Vereinsgeschichte. Neuer Hauptsponsor: HIS - Jeans. Neuer Präsident: Guido Wolfram. Mini II mit Rainer Weiß als Trainer und Lukas Weiß als Topscorer werden (inoffizielle) Landesmeister. Vereins-Logo: Löwe mit M wie Möllersdorf.
1994/95
Statt Nance neuer Trainer Zderadicka. Ausscheiden im Europacup der Meister gegen Hapoel Tel Aviv in der 1. Runde. Niederlage im Österr. Cupfinale gegen Oberwart. Erstmals im Superliga-Final-Four. Niederlage im Kampf um den Meistertitel gegen St. Pölten. Junioren unter Zderadicka werden Staatsmeister. 3 neue Lehrwarte: Karl Moullion - Rainer Weiß - Nenad Glavocevic. 6.BABAMEIA-Fest - diesmal im Kammgarnsaal.
1995/96
Ausscheiden im KORAC-Cup gegen Beocin (Restjugoslawien) in der 1. Runde. Niederlage im Cup-Finale gegen St.Pölten. Vizemeister nach Niederlage gegen St.Pölten. Große Nachwuchs-Präsentation in HIS-Leibchen. 7.BABAMEIA-Fest, zugleich Feier des "30ers".
1996/97
EU-Bürger gelten nicht mehr als Ausländer. Kein Platz mehr für österreichische Nachwuchstalente? Ausscheiden im KORAC-Cup gegen Maribor. Erstmals Österreichischer Cup-Sieger (gegen St.Pölten). Einführung des U22-Bewerbes. Kein Meistertitel für Nachwuchsmannschaften. 8.BABAMEIA-Fest - diesmal in der Hauptschule.
1997/98
Folgenschwerer Unfall der Badener Jugendmannschaft auf der Westautobahn fordert 3 Todesopfer. Neuer Bundesligatrainer: Nenad Krdzic. Ausscheiden im KORAC-Cup gegen Houthalen (Belgien). Die Schüler werden NÖ.Landesmeister. 9. BABAMEIA-Fest in der Hauptschule.
1998/99
Herman Killian verlässt nach 25 Jahren unseren Verein. Ausscheiden im KORAC-Cup gegen Nikosia (Zypern). Neuer BL-Trainer: Scott Fields. Die vier Vereine des Südbahngebietes gründen das "Leistungszentrum NÖ Süd". Unser Nachbar UKJ Oberwaltersdorf spielt in der B-Liga.
1999/00
Eröffnung der neuen Sporthalle ("LIONS DOME"). Neuer Vereinsname: "UKJ Basketballclub Möllersdorf/Traiskirchen". Die Bundesliga spielt unter dem Sponsorname "Arkadia Traiskirchen". Neuer Trainer: Charles Payton. Ausscheiden im KORAC-Cup gegen Sparta Prag. Größter Erfolg seit dem Aufstieg in die Bundesliga: Österreichischer Meister (zum 3.Mal) + Österreichischer Cupsieger (zum 2. Mal). Beim Länderspiel Österreich gegen Griechenland in Traiskirchen gibt es die Verabschiedung von Lukas Hajda aus dem Nationalteam. Neue Nachwuchstrainer: Georg Matyas und Zoran Kostic. Neue Mannschaftsbezeichnungen: U14 - U16 - U18. Möllersdorfer U16 werden Nö.Landesmeister. 10.BABAMEIA-Fest bei Johann Burger.
2000/01
Wichtigste Änderung im Spielablauf: statt 2x 20 Minuten wird ab sofort 4x 10 Minuten gespielt, ebenso wird die 24 Sekunden Regel eingeführt. Trainer: Ch. Payton und G. Nance. Teilnahme am SAPORTA Cup, Spiele gegen FC Porto, Aris BSA Saloniki, Besiktas Istanbul und Unics Kasan; 8 Spiele: 7 Niederlagen steht ein Heimsieg gegen Besiktas Istanbul gegenüber. In der Bundesliga wird nur der 6. Platz erreich, aber der Österreichische Cup konnte gegen Kapfenberg erfolgreich verdeitigt werden und zum 3. Mal nach Traiskirchen geholt werden. Held des Abends war Lukas Hajda. Ebnso schloß die U 22 Mannschaft den Bewerb unter Coach Franz Graf mit 29 Siegen aus 30 Spielen als Staatsmeister ab.11. BABAMEIA Fest mit der Feier des „35ers“ und natürlich des Cup Sieges und des U 22 Titels bei Johann Burger.
2001/02
Teilnahme am SAPORTA Cup, Spiele gegen Anwil Wloclawek, BC Lietuvos Rietas, Ricoh Amsterdam, Telekom Baskets Bonn und Unics Kazan, Trainer: Lino Frattin. Einer schwachen Bundesliga Saison stehen erfreulicherweise starke Leistungen der Nachwuchsmannschaften gegenüber. Die Trikos der „Alt LIONS“ Franz Graf, Hermann Killian und Lucas Hajda sind ab sofort an der „Wall of Fame“ zu bewundern. Das 12. BABAMEIA Fest findet im LIONS Pub statt.
2002/03
Auf Grund von Verletzungspech bei einigen Schlüsselspielern wurden einige neue Spieler eingesetzt bzw. die Trainer gewechselt. In der Bundesliga konnte der Abstieg gerade noch verhindert werden. Im Cup verloren dagegen die LIONS erst im Finale gegen Basket Swans Gmunden. Im LIONS DOME wurde das Basketball All Star Event 2003 abgehalten.
2003/04
Die Langzeit Lions Oto Maticky und Markus Fritz beendeten ihre Karriere und wurden verabschiedet. Die Spieler werden durch die Aufnahme auf die „Wall of Fame“ geehrt. Als neuer Headcoach wurde Raoul Korner engagiert und die Meisterschaft mit einer neu formierten Mannschaft begonnen. Medialer Höhepunkt war das Gastspiel von A.C. Earl, einem ehemaligen NBA – Star, der für die LIONS 4x auflief. Das 13. BABAMEIA Fest fand bei schlechtem Wetter, in der Eislaufhalle statt. Die 1. Stadtmeisterschaft gewann die Frau/Mannschaft des Möllersdorfer Kirchenchors.
2004/05
Platz 7 für die Bundesliga – Mannschaft. Sieg im 1. NÖ – Cup. Cap. Hannes Lutz beendet seine Karriere und wird durch die Aufnahme auf die „Wall of Fame“ geehrt. Beim All Star Event im LIONS DOME siegt Elijah Palmer im Dunking Bewerb. Die U 22 erringt den Österreichischen Meistertitel und die U 14 des LZ NÖ Süd den 2 Platz in der ÖMS. Ebenso sind die Mannschaften des LZ Möllersdorf erfolgreich: Meistertitel für die U 14 und U 18, der Platz 2 für die U 12. Das 14. BABAMEIA – Fest find wieder in der Eislaufhalle statt.
2005/06
Neuer Coach für die BL – Mannschaft: Andrea Maghelli, er führt die LIONS zu unerwartete Höhenflüge: Finale im Cup und Semifinale in der Meisterschaft. Andrea Maghelli wird von der BL zum „Coach of the Year“ und Davor Lamesic wird zum besten „Österreichischen Spieler“ gewählt. Die U 22 und die U 20 werden österreichischer Meister. Die U 22 gewinnt dabei alle 36 Saisonspiele. Davor Lamesic wird in das Nationalteam einberufen und Zoran Kostic wird Assistent Coach von Nationalteam Headcoach Hubert Schreiner.
2006/07
Die Bundesliga belegt Platz 7 und verpasst nach einem sehenswerten Endspurt nur knapp den Einzug ins Viertelfinale. Österreichische Meistertitel für die U 14, U 20 und U 22. Es ist der 3. Meistertitel in Serie für die U22. NÖ Landesmeistertitel gab es für die U12 und die U16.

